Basti über Buck

Ich, der kleine Basti, kenne den Buck seit etwa 4 Jahren. Ich habe ihn auf dem Kirchentag in Schiefbahn zu ersten mal gesehen (übersehen konnte ich ihn ja nicht). Weil der Buck sooo großartig war habe ich beschlossen, fortan in den Bistrotreff zu gehen, weshalb ich ihn mindestens einmal mitten in der Woche getroffen habe.

Ein Foto aus dem Bistrotreff: Basti (links) und Gunnar (rechts) beim Anstoßen.
Noch mal beim Bistrotreff: (v.l.n.r) Tanja, Appel, Gunnar und Buck beim Kickern.

Ich habe fröhöhöliche Kirchentage in Leipsch, Wetzlar und Stutti mit dem Bucki erlebt und wäre fast in den Genuss gekommen mit dem ihm einen Paddelurlaub in de Nederlande zu machen, doch tollpatschig wie der Christian ist, musste Majestät sich ja ein Bein brechen bevor es los ging. Aber nein - Christian ist nicht nur tollpatschig, er hat auch seine guten Seiten: Er ist kaffesüchtig, unpünktlich und vergesslich (weshalb er sich auch bei seiner Zivildienststelle im Pflegeheim für Altsheimerpatienten wohl zu fühlen scheint). Außerdem ist der Computerfreak und Workaholic hilfsbereit, aufmerksam, ausgeglichen und hat einen ordentlichen Musikgeschmack. Doch die Eigenschaft, die ich an meisten an ihm schätze ist der Zynismus - kaum einer hat die Fähigkeit, Ironie so schön an den Tag zu bringen, wie er.

Kirchentag in Stuttgart (Buck hier nur von hinten zu sehen)

Ich kann schemenhaft erkennen wie Bucks Zukunft aussehen wird: Da er so viel programmiert und sich einen (intelligenten) zukunftsorientierten Studiengang ausgesucht hat, wird er selten Arbeitslos sein. Er wird aber auf Grund seines Zynismus' oft missverstanden werden, was ihn auch mehrere Kündigungen bescheren wird. Darüber freuen sich dann die nächsten Arbeitgeber von denen sich der Buck treudoof ausnutzten lässt. Am Ende wird jedoch dieser Arbeitseifer den Bucki zu dem größten Programmierer machen - frei nach Christians Motto: "der Kleinste verliert". Für Christians Zukunft wünsche ich mir, dass sie aufregend, glücklich und zum überwiegenden Teil sorglos sein wird.

Ein Beweis für Christians Zynismus: ein Testliegen im Grab

Ich habe zwar schon mehrere tausend lustige Geschichten über den Riesen gehört. Weil Christian mir gegenüber großen Respekt empfindet, versucht er guten Eindruck zu schinden und hat es dadurch geschafft, dass ich noch keine hier erwähnenswerte Geschichte live erlebt habe.

(Sebastian "Basti" Schipporeit)